Unsere Tiere sind winterfit

 

Tagsüber kann es schon empfindlich kalt werden. Viele Tierarten haben sich schon vor einiger Zeit auf die kalte Jahreszeit bestens vorbereitet: Rentiere, Steinböcke und Co. tragen bereits ihr dickes, prächtiges Winterfell. Von Natur aus hervorragend für den Winter ausgerüstet sind die Roten Pandas, Schneeleoparden und Vielfraße: Sie gehen auf besonders großen Pfoten, die mit Haarpolster ausgestattet sind. Das verringert einerseits ein Einsinken im Matsch und Schnee, andererseits werden die Sohlen dank der Haare vor Kälte geschützt.

 

Immer gerne an der frischen Luft

 

Vielen Tierarten, die ursprünglich in Asien, Südamerika oder Afrika beheimatet sind, macht die Kälte nicht viel aus: Wie unseren Gibbons, Kapuzineraffen und Zebras. Sie gehen das ganze Jahr über gerne an die frische Luft. Tagsüber können die Tiere jederzeit in ihre Innenräume wechseln, um sich aufzuwärmen.

 

Auch unsere Nashörner halten sich in der kühleren Jahreszeit gerne im Freien auf. Ihre Ausflüge dauern jedoch bei Nasskälte nicht allzu lange, da ihre Haut und ihre Füße empfindlich sind.

 

 

Zoo Salzburg, 15.11.2017



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